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Symptome

Die Weltgesundheitsorganisation beschreibt die Palliativmedizin und -pflege in folgender Weise: "Palliativmedizin ist ein Ansatz zur Verbesserung der Lebensqualität von Patienten und ihren Familien, die mit den Problemen konfrontiert sind, die mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung einhergehen, und zwar durch Vorbeugen und Lindern von Leiden, durch frühzeitiges Erkennen, gewissenhafte Einschätzung und Behandlung von Schmerzen sowie anderen belastenden Beschwerden körperlicher, psychosozialer und spiritueller Art."
Darum ist für den Patienten wichtig, dass Symptome und Beschwerden, die z. B. im Rahmen von Flüssigkeits- oder Nahrungszufuhr auftreten können wie Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, Obstipation und abdominelle Schmerzen, individuell und adäquat mit der Vielzahl heute therapeutisch zur Verfügung stehenden Möglichkeiten behandelt werden.

Das oberste Ziel in der letzten Lebensphase sollte die Symptomkontrolle und -behandlung sein. Dabei handelt es sich  um eine Supportivtherapie, die die Nebenwirkungen oder Komplikationen für den Patienten weitestgehend ertragbar werden lassen oder gänzlich beseitigt.

Im Folgenden finden Sie die wesentlichen Symptome, die einen Patienten in seiner letzten Lebensphase begleiten können, beschrieben.